CareLit Fachartikel

Überprüfung der Reinigung minimalinvasiver Instrumente nach maschineller Dekontamination

Fery, R.; Frister, H.; Michels, W.; Pahlke, H. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 1996 · Heft 6 · S. 324 bis 330

Dokument
37963
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Fery, R.; Frister, H.; Michels, W.; Pahlke, H.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 21
Seiten
324 bis 330
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Die Bedeutung der Reinheit des chirurgischen und insbesondere des minimalinvasiven Instrumentariums für die Sicherheit der Sterilisation macht qualitätssichernde Prüfungen erforderlich. Zur Überprüfung der Hohlrauminstrumente nach maschineller Dekontamination wurde an Schaftrohren und Trokarhülsen aus zwei Zentralsterilisationen eine Elution mit Natriumdodecylsulfatlösung vorgenommen. Das Eluat wurde mit der modifizierten OPA- (o-Ophthaldialdehyd) Methode auf eine möglicherweise vorhandene Restkontamination durch Proteine untersucht. Es bestätigte sich, daß Schaftrohre modularer Instrumente im Innenbereich siche…

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG QUALITÄTSKONTROLLE MINIMAL INVASIVE OPERATION INSTRUMENTENAUFBEREITUNG DESINFEKTION ZENTRALSTERILISATION KONTAMINATION Hygiene + Medizin Wiesbaden