CareLit Fachartikel

Präimplantationsdiagnostik: Krankenkassen müssen die Kosten nicht übernehmen

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
380004
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 48 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2088 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 48 | 28. November 2014 Mit Foto und Speicherchip: Die eGK verletzt nicht das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Versicherten. Auswahl von Embryonen: PID dient der Vermeidung zukünftigen Leidens, nicht der Behandlung eines vorhandenen und ist deshalb keine Kassenleistung. Foto: picture alliance/ZB schaftlichkeit. Bei der Fotopflicht hatte der Gesetzgeber von Anfang an Ausnahmen zugelassen. So gilt die eGK auch ohne Foto bei Kindern

Schlagworte

Präimplantationsdiagnostik PID Krankenkassen Kostenübernahme Gendefekt Gesundheitskarte Patientenrechte Bundessozialgericht Preimplantation Diagnosis Health Insurance Genetic Diseases Embryo Infertility Patient Rights Deutsches Ärzteblatt