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Social Freezing: Kinderwunsch auf Eis

Richter-Kuhlmann, E.; Maibach-Nagel, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 43 · S. 1831

Dokument
380300
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.; Maibach-Nagel, E.
Ausgabe
Heft 43 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1831
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 43 | 24. Oktober 2014 A 1831 E rst Karriere, dann Kinder – die Botschaft der USKonzerne Facebook und Apple an ihre jungen Mitarbeiterinnen ist angekommen. Beide bieten den Frauen an, die Kosten bis zu 20 000 Dollar für das Einfrieren ihrer Eizellen („Social Freezing“) zu übernehmen, wenn sie ihren Kinderwunsch verschieben und sich zunächst ganz der Firma widmen. Offiziell wird ihnen mehr Flexibilität bei der Familienplanung gewährt. Doch ist das so?

Schlagworte

Social Freezing Kinderwunsch Eizellen Arbeitgeber Familienplanung ethische Bedenken Hormonbehandlungen Karriere Gesellschaft Medizinstudierende Fertility Preservation Oocyte Cryopreservation Ethics Medical Family Planning Reproductive Health