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Ärzte haften nicht für die Folgen von Informationen über Erbkrankheiten

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
380307
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 43 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1836 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 43 | 24. Oktober 2014 Ein Arzt haftet nicht für eine Depression, die infolge eines Informationsgesprächs über eine Diagnose entstanden ist. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Die Klägerin hatte den Arzt auf Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 15 000 Euro verklagt, nachdem er ihr mitgeteilt hatte, dass ihr geschiedener Ehemann an Chorea Huntington leidet. Der Mann hatte den Arzt um das Aufklärungsgespräch gebeten. Außerdem

Schlagworte

Ärzte Haftung Erbkrankheiten Depression Informationsgespräch Chorea Huntington Schmerzensgeld Persönlichkeitsrecht Mindestmengen Knie-TEP E-Health-Gesetz Datenaustausch Genetic Diseases Medical Malpractice Informed Consent Health Care Quality