CareLit Fachartikel
Ärzte haften nicht für die Folgen von Informationen über Erbkrankheiten
Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Dokument
380307
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1836 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 43 | 24. Oktober 2014 Ein Arzt haftet nicht für eine Depression, die infolge eines Informationsgesprächs über eine Diagnose entstanden ist. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Die Klägerin hatte den Arzt auf Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 15 000 Euro verklagt, nachdem er ihr mitgeteilt hatte, dass ihr geschiedener Ehemann an Chorea Huntington leidet. Der Mann hatte den Arzt um das Aufklärungsgespräch gebeten. Außerdem
Schlagworte
Ärzte
Haftung
Erbkrankheiten
Depression
Informationsgespräch
Chorea Huntington
Schmerzensgeld
Persönlichkeitsrecht
Mindestmengen
Knie-TEP
E-Health-Gesetz
Datenaustausch
Genetic Diseases
Medical Malpractice
Informed Consent
Health Care Quality