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Konsiliarärzte haften nur bei eigenem Vertragsverhältnis zum Patienten

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
380373
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 42 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1774 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 42 | 17. Oktober 2014 felhaft. Dem hält das Gutachten entgegen, dass eine geringe Teilnehmerzahl bei allen Studientypen gleichermaßen problematisch sei und Studien nur dann ethisch zweifelhaft seien, wenn der Nutzen der zu prüfenden Intervention bereits mehr oder weniger belegt sei. Das IQWiG empfiehlt gerade bei sel tenen Erkrankungen einen überre gionalen oder internationalen Forschungsansatz. hil Felix leidet am Wiskott-AldrichSyndrom:

Schlagworte

Konsiliararzt Haftung Vertragsverhältnis Patient Thrombose Hirnvenen medizinische Behandlung Urteil BGH IQWiG seltene Erkrankungen klinische Studien Medical Errors Liability Legal Thrombosis