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Telemonitoring in der Kardiologie: Der Nutzen bei chronischer Herzinsuffizienz ist belegt

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
380447
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 41 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1752 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 41 | 10. Oktober 2014 STUDIEN IM FOKUS Implantierbare Zweikammer-Kardioverter-Defibrillatoren (ICD) und Defibrillatoren zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT-D) sind immer häufiger mit Telemonitoringfunktionen ausgestattet. Ob sich eine Verschlechterung des Zustands herzinsuffizienter Patienten mit Hilfe solcher Telemonitoringfunktionen so rechtzeitig feststellen lässt, dass eine präemptive Intervention möglich ist, die die

Schlagworte

Telemonitoring Kardiologie Herzinsuffizienz ICD CRT-D Ejektionsfraktion Arrhythmien Behandlungsergebnis Patientenversorgung Studienergebnisse Heart Failure Cardiac Resynchronization Therapy Implantable Cardioverter-Defibrillators Arrhythmias Mortality Deutsches Ärzteblatt