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Sexueller Missbrauch: Grauzonen im Internet besser bekämpfen

Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
380491
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rieser, S.
Ausgabe
Heft 40 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1670 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 40 | 3. Oktober 2014 Vertragsärzte müssen den Eingriff in die Berufsfreiheit durch Regelungen einer Notfalldienstverordnung auch dann hinnehmen, wenn er besondere, über das übliche Maß hinausgehende Unannehmlichkeiten und Erschwernisse mit sich bringt. Das hat das Sozialgericht (SG) Marburg entschieden. Im vorliegenden Fall beantragte eine ausschließlich psychotherapeutisch tätige Ärztin aus gesundheitlichen Gründen die Befreiung vom allgemeinen

Schlagworte

sexueller Missbrauch Grauzonen Internet Kinder Jugendliche Strafrecht psychosoziale Prozessbegleitung Kassenärztliche Vereinigung Schmerztherapie ambulante Versorgung Child Abuse Legal Issues Child Welfare Pain Management Psychosocial Support Deutsches Ärzteblatt