CareLit Fachartikel
Antibiotikatherapie bei Müttern und Neugeborenen: Makrolide erhöhen das Risiko für infantile hypertrophe Pylorusstenosen
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 40 · S. 1701
Dokument
380506
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 40 | 3. Oktober 2014 A 1701 STUDIEN IM FOKUS Ein bis drei von 1 000 Neugebo renen haben eine infantile hyper trophe Pylorusstenose (IHPS), am häufigsten tritt sie im Alter von drei bis zwölf Wochen auf. Fortschreitendes, nicht galliges Erbrechen ist ein typisches Symptom dafür. Ohne Behandlung der IHPS können die Kinder dehydrieren, Gewicht verlieren oder Elektrolytanomalien entwickeln. Genetische Veranlagung oder Ernährung per Fläschchen sind mit
Schlagworte
Antibiotikatherapie
Mütter
Neugeborene
infantile hypertrophe Pylorusstenose
Makrolide
Erythromycin
Risiko
Schwangerschaft
Stillzeit
chirurgische Interventionen
dehydrieren
Elektrolytanomalien
Macrolides
Pyloric Stenosis
Infant
Maternal Exposure