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Ärztliche Selbstverwaltung: Nicht teilen und beherrschen lassen

Maibach-Nagel, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 39 · S. 1619

Dokument
380543
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maibach-Nagel, E.
Ausgabe
Heft 39 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1619
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 39 | 26. September 2014 A 1619 D ivide et impera: Dieses dem italienischen Staatstheoretiker Niccolò Machiavelli zugeschriebene, aber schon in der Antike praktizierte Prinzip der Machtpolitik ist kein Relikt. Es ist auch in Demokratien ein probates Mittel Regierender, Probleme im Umgang mit gesellschaftlichen Kräften anzugehen. Der Unterschied zu früher: Im alten Rom war dieser Umgang mit Bundesgenossen systemisch verankert, um Hierarchien zu stützen.

Schlagworte

ärztliche Selbstverwaltung Machtpolitik Interessensabgleiche Kassenärztliche Vereinigungen Verhandlungsposition Sterbehilfe Palliativmedizin Fachärzte politische Auseinandersetzung Patientenrechte Health Care Reform Physician Autonomy Palliative Care Medical Ethics Health Policy Patient Advocacy