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Psychotherapie: Bedenken gegen „Direktausbildung“

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
380601
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 38 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1544 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 38 | 19. September 2014 Erlebtes Symptom: Kinder mit Kopfschmerzen stoßen oft auf wenig Verständnis. Foto: dpa Wirbt jemand mit nicht belegten Wirkungsangaben für ein umstrittenes Behandlungsverfahren und erwähnt in der Werbung die Gegenmeinung nicht, handelt es sich um eine irreführende Heilmittelwerbung. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschieden. Im vorliegenden Fall warb die Beklagte im Internet für kinesiologische Behandlungen

Schlagworte

Psychotherapie Direktausbildung Kinesiologie Heilmittelwerbung Kinder Kopfschmerzen Gesundheitsschutz Ausbildung Therapie Wissenschaft Irreführung Wettbewerbsrecht Psychotherapy Kinesiology Headache Child