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Lungenunreife bei Frühgeborenen säuglingen: Hochfrequenzbeatmung hat positive Langzeiteffekte

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 38 · S. 1567

Dokument
380613
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 38 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1567
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 38 | 19. September 2014 A 1567 STUDIEN IM FOKUS Die Hochfrequenzbeatmung (HFOV) gilt als ein lungenschonendes Verfahren: Die Belüftung der Alveolen wird durch Kombination eines leichten Überdrucks mit kurzen „hechelnden“ Atemzügen erreicht, ohne tiefes Einatmen. Die hohe Frequenz von 900 Atembewegungen pro Minute erzeugt Turbulenzen in den Luftwe gen. Diese beschleunigen die Diffusion der Atemgase zwischen Außenluft und Alveolen. Ob die HFOV die

Schlagworte

Lungenunreife Frühgeborene Hochfrequenzbeatmung Langzeiteffekte bronchopulmonale Dysplasie Fluconazol Candidaprophylaxe Sterblichkeit Atemwege Hirnschäden Lung Diseases Premature Birth High-Frequency Ventilation Bronchopulmonary Dysplasia Fluconazole Candidiasis