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Schlusswort

Ulrich, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
380815
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ulrich, C.
Ausgabe
Heft 33 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Diskussionsbeitrag von Dr. Jongen und Prof. Kahlke hebt die Bedeutung interdisziplinärer Nachsorgestrategien für immunsupprimierte Risikopatienten hervor, insbesondere im Hinblick auf Analkarzinome. Eine nach Einreichung des Manuskriptes veröffentlichte Studie an 187.649 Organtransplantierten zeigt, dass diese Patienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein signifikant erhöhtes Risiko für HPV-assoziierte Krebserkrankungen aufweisen. Die Inzidenz von In-situ-Karzinomen ist um den Faktor 3,3–20,3 und bei invasiven Karzinomen um 2,2–7,3 erhöht. Zudem wurde eine kontinuierliche Zunahme

Schlagworte

Analkarzinome immunsupprimierte Patienten Nachsorgestrategien organtransplantierte Patienten HPV-related cancers Inzidenz Plattenepithelkarzinome Transplantationsassoziierte Immunsuppression Anal Neoplasms Immunosuppression Organ Transplantation HPV Infections Squamous Cell Carcinoma Neoplasm Invasiveness Deutsches Ärzteblatt