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Bisphosphonattherapie zur Frakturprophylaxe: Knochendichtemessung nach Absetzen wenig hilfreich für Prognose

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 31 · S. 1371

Dokument
380856
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 31 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1371
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1370 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 31 – 32 | 4. August 2014 STUDIEN IM FOKUS Ein höheres Alter und eine verminderte Knochendichte des Femurs beim Pausieren einer Alendronattherapie sind vermutlich brauch bare Faktoren, um das Risiko für symptomatische Frakturen bei postmenopausalen Osteoporosepatientinnen abzuschätzen. Die langfristige Gabe von Bisphosphonaten zur Prävention von Frakturen bei Osteoporose ist wirksam. Wegen seltener, aber schwerer Nebenwirkungen

Schlagworte

Bisphosphonattherapie Frakturprophylaxe Knochendichtemessung Osteoporose Alendronat Frakturrisiko Bisphosphonates Osteoporosis Fractures Bone Bone Density Alendronate Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt