CareLit Fachartikel

Orale Kontrazeptiva und venöse Thromboembolien: Geringes absolutes VTE-Risiko, aber weite Verbreitung

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
381044
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 26 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1212 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 26 | 27. Juni 2014 wurden die Daten von mehr als 420 000 Patienten eines Alters von mindestens 50 Jahren, die sich in circa 300 Krankenhäusern in 9 europäischen Ländern chirurgischen Eingriffen (in rund 50 % am Bewegungsapparat) unterzogen hatten. Die Arbeitsbelastung der Schwestern wurde in der Patient/nurse-Ratio ausgedrückt; der Ausbildungsstand im Prozentsatz derer, die einen Bachelor-Abschluss hatten. Gemäß dieser, als Parameter für

Schlagworte

orale Kontrazeptiva venöse Thromboembolien VTE-Risiko Ethinylestradiol Gestagen Mortalität Pflegepersonal Behandlungsqualität Patientensicherheit Contraceptives Oral Thrombosis Venous Thrombosis Estrogens Progestins Mortality