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Transsexuelle: Kein Anspruch auf operative Brustvergrößerung

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
381088
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 25 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1118 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 25 | 20. Juni 2014 Transsexuelle: Kein Anspruch auf operative Brustvergrößerung Gesetzlich Krankenversicherte haben keinen Anspruch auf die Versorgung mit einer beidseitigen Mamma-Augmentationsplastik (MAP), weil es sich dabei nicht um eine notwendige Krankenbehandlung handelt. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Geklagt hatte eine Frau, die nach ihrem Chromosomensatz dem männlichen Geschlecht zugeordnet wird. Phänotypisch wurde

Schlagworte

Transsexualität Brustvergrößerung Mamma-Augmentationsplastik Krankenversicherung Bundessozialgericht Geschlechtsangleichung Transsexualism Breast Augmentation Health Insurance Judicial Decisions Gender Identity Cosmetic Procedures Deutsches Ärzteblatt