CareLit Fachartikel
Psychische Störungen bei Teenagern: Eine längere Dauer prädisponiert für spätere Rezidive
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Dokument
381291
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 946 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 21 | 23. Mai 2014 GRAFIK Geschätzte Wahrscheinlichkeit für psychische Störungen bei jungen Frauen von 21 bis 29 Jahren mit mindestens einer Episode in der Adoleszenz (Balken: 95-%-Konfidenzintervalle) Vorteil ging allerdings im Verlauf des ersten Jahres verloren: Nach 12 Monaten waren im „ReparaturArm“ 14, 3 % und nach Klappenersatz 17, 6 % der Patienten verstorben (Hazard Ratio 0, 79; 95-Prozent-Konfidenzintervall 0, 42 – 1, 47; p = 0, 45). Als einen
Schlagworte
psychische Störungen
Teenager
Adoleszenz
Rezidive
Depressionen
Angststörungen
familiäre Belastungsfaktoren
Prävention
Gesundheitszustand
prospektive Untersuchung
Adolescent
Depression
Anxiety Disorders
Mental Disorders
Risk Factors
Longitudinal Studies