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Frakturen des oberen Sprunggelenkes

Goost, H.; Wimmer, M.D.; Barg, A.; Kabir, K.; Valderrabano, V.; Burger, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
381311
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Goost, H.; Wimmer, M.D.; Barg, A.; Kabir, K.; Valderrabano, V.; Burger, C.
Ausgabe
Heft 21 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Frakturen des oberen Sprunggelenkes sind mit einer Inzidenz von bis zu 174 pro 100 000 bei Erwachsenen häufig. Die richtige Klassifikation und Therapie ist entscheidend für das klinische Ergebnis der Behandlung. Methode: Selektive Literaturrecherche. Ergebnisse: Frakturen des oberen Sprunggelenkes werden initial durch eine körperliche Untersuchung und dann durch Röntgen diagnostiziert. Die Frakturen können nach der AOoder Weber-Klassifikation eingeteilt werden. Im Rahmen der Notfallbehandlung ist bei dislozierten Frakturen die sofortige Reposition der Fraktur von entscheidender Bedeutung, um Durchbl…

Schlagworte

Frakturen oberes Sprunggelenk Inzidenz Klassifikation Therapie Reposition Komplikationen postoperative Infektion Arthrose Evidenzniveau Fractures Ankle Injuries Treatment Outcome Postoperative Complications Evidence-Based Medicine Arthrosis