CareLit Fachartikel
Resynchronisationsschrittmacher: Sterberate sinkt, aber nur bei Linksschenkelblock
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Dokument
381527
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine frühzeitige Resynchronisa tionstherapie bei chronischer Herzinsuffizienz (HI) kann die Prognose der Patienten langfristig verbessern. Ein Überlebensvorteil war in einer Studie allerdings nur nachweisbar, wenn im EKG ein Linksschenkelblock vorlag. Die Resynchronisa tion erfolgte mit einem Herzschrittmacher, der beide Ventrikel zum gleichzeitigen Herzschlag stimuliert. In den Stadien NYHA III und VI ist das Verfahren schon länger unumstritten. Für den Einsatz im HI-Frühstadium
Schlagworte
Resynchronisationstherapie
Herzinsuffizienz
Linksschenkelblock
Herzschrittmacher
ICD
Sterberate
MADIT-CRT-Studie
Hazard Ratio
Patientenüberleben
Kardiologie
Heart Failure
Cardiac Resynchronization Therapy
Pacemaker
Defibrillators
Implantable
Survival Rate