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Resynchronisationsschrittmacher: Sterberate sinkt, aber nur bei Linksschenkelblock

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
381527
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 17 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine frühzeitige Resynchronisa tionstherapie bei chronischer Herzinsuffizienz (HI) kann die Prognose der Patienten langfristig verbessern. Ein Überlebensvorteil war in einer Studie allerdings nur nachweisbar, wenn im EKG ein Linksschenkelblock vorlag. Die Resynchronisa tion erfolgte mit einem Herzschrittmacher, der beide Ventrikel zum gleichzeitigen Herzschlag stimuliert. In den Stadien NYHA III und VI ist das Verfahren schon länger unumstritten. Für den Einsatz im HI-Frühstadium

Schlagworte

Resynchronisationstherapie Herzinsuffizienz Linksschenkelblock Herzschrittmacher ICD Sterberate MADIT-CRT-Studie Hazard Ratio Patientenüberleben Kardiologie Heart Failure Cardiac Resynchronization Therapy Pacemaker Defibrillators Implantable Survival Rate