CareLit Fachartikel

Borderline-Persönlichkeitsstörung und komorbide Abhängigkeitserkrankungen

Kienast, T.; Stoffers, J.; Bermpohl, F.; Lieb, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
381597
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kienast, T.; Stoffers, J.; Bermpohl, F.; Lieb, K.
Ausgabe
Heft 16 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Mit 2, 7 % Prävalenz in der erwachsenen Gesamtbevölkerung ist die Anzahl der Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPS) hoch. Etwa 78 % dieser Gruppe entwickeln während ihres Lebens zusätzlich eine substanzbezogene Störung bis hin zu einer Abhängigkeitserkrankung. Klinisch sind diese Patienten instabiler und impulsiver als Borderline-Patienten ohne Abhängigkeitserkrankung, suizidales Verhalten ist verstärkt, Therapieabbrüche sind häufiger und Abstinenzphasen verkürzt. Die Kombination aus Borderline-Persönlichkeitsstörung und Sucht erfordert daher eine besondere therapeutische Herangehens…

Schlagworte

Borderline-Persönlichkeitsstörung Abhängigkeitserkrankung Komorbidität Dialektisch Behaviorale Therapie Dual-Fokus-Schematherapie Dynamic Deconstructive Psychotherapie Therapieabbrüche Abstinenzphasen Borderline Personality Disorder Substance-Related Disorders Comorbidity Psychotherapy Treatment Outcome Impulsive Behavior Deutsches Ärzteblatt