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Chronische myeloische Leukämie: Ansprechen auf Zweitlinientherapie ist vorhersagbar

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
381764
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 13 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 552 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 13 | 28. März 2014 STUDIEN IM FOKUS Eine Reduzierung von Stress, depressiver Stimmung und Angstgefühlen geben viele Raucher als Grund für Nikotinkonsum an und dafür, dass sie trotz des Wissens um körperliche Schäden nicht aufhören zu rauchen: Sie fürchten, es könne ihnen psychisch schlechter gehen. In einer Metaanalyse von 26 Studien sind britische Forscher der Frage nachgegangen, welche Folgen eine erfolgreiche Raucherentwöhnung auf die

Schlagworte

chronische myeloische Leukämie Zweitlinientherapie Nilotinib Imatinib MDR1-Expression Genmutationen Ansprechen Medikamentenunverträglichkeiten Leukemia Myeloid Chronic Drug Resistance Gene Expression Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt