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Hautveränderungen nach Organtransplantation

Ulrich, C.; Arnold, R.; Frei, U.; Hetzer, R.; Neuhaus, P.; Stockfleth, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
381895
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ulrich, C.; Arnold, R.; Frei, U.; Hetzer, R.; Neuhaus, P.; Stockfleth, E.
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die in der Transplantationsmedizin eingesetzten Immunsuppressiva führen insbesondere an der Haut zu einer deutlichen Zunahme von Neoplasien. Daten aus deutschen Zentren belegen eine kumulative Inzidenz von nichtmelanozytären Hauttumoren (NMSC) bei Nierentransplantierten von 20, 5 %. Daten von mehr als 35 000 Nierentransplantierten in den USA zeigen nach 3 Jahren Immunsuppression eine kumulative NMSC-Inzidenz von über 7 %. Methoden: Basierend auf einer selektiven Literaturrecherche in PubMed werden die Hauttumorinzidenz unter Immunsuppression und Hautinfektionserkrankungen sowie relevante Risikofakto…

Schlagworte

Hautveränderungen Organtransplantation Immunsuppressiva Neoplasien Hauttumoren Risikofaktoren Plattenepithelkarzinome Hautinfektionen Lichtschutzmittel Nachsorge Skin Neoplasms Organ Transplantation Immunosuppressive Agents Risk Factors Skin Diseases Carcinoma