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Therapie mit oralen Fluorochinolonen: Risiko für Netzhautablösung ist geringfügig erhöht

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2014 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
382285
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 128 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 4 | 24. Januar 2014 STUDIEN IM FOKUS Gramnegative Bakterien wie Enteround B-Streptokokken sind auch bei relativ hohen Keimzahlen im Mittelstrahlurin selten Ursache einer unkomplizierten Zystitis. Der Nachweis von E. coli – selbst in geringer Zahl – ist dagegen bei prämenopausalen Frauen prädiktiv für einen Befall der Harnblase. Bei 202 gepaarten Proben einer aktuellen Studie befand sich zu 91 % E. coli im Katheterurin, wenn der Erreger auch

Schlagworte

orale Fluorochinolone Netzhautablösung Zystitis E. coli Antibiotika Risikobewertung Fluoroquinolones Retinal Detachment Cystitis Escherichia coli Antibiotics Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt