CareLit Fachartikel

Medikamentöse Therapie der Myelofibrose: Ruxolitinib hat Langzeiteffekte

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
382503
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 51 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Tyrosinkinaseinhibitor beeinflusst bei einem großen Teil der Patienten den Krankheitsverlauf positiv: auch über viele Jahre. Die Splenomegalie reduziert sich, das Risiko für ein Fortschreiten der Knochenmarkfibrose und für die Sterblichkeit.

Schlagworte

Myelofibrose Ruxolitinib Tyrosinkinaseinhibitor Splenomegalie Knochenmarkfibrose Zytopenien Hämatopoese Therapie Langzeiteffekte Mortalität JAK-STAT-Signalweg klinisch-pathologische Merkmale Myelofibrosis Antineoplastic Agents JAK2 Protein Cytokines