CareLit Fachartikel
Medikamentöse Therapie der Myelofibrose: Ruxolitinib hat Langzeiteffekte
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 51 · S. 1 bis 1
Dokument
382503
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Tyrosinkinaseinhibitor beeinflusst bei einem großen Teil der Patienten den Krankheitsverlauf positiv: auch über viele Jahre. Die Splenomegalie reduziert sich, das Risiko für ein Fortschreiten der Knochenmarkfibrose und für die Sterblichkeit.
Schlagworte
Myelofibrose
Ruxolitinib
Tyrosinkinaseinhibitor
Splenomegalie
Knochenmarkfibrose
Zytopenien
Hämatopoese
Therapie
Langzeiteffekte
Mortalität
JAK-STAT-Signalweg
klinisch-pathologische Merkmale
Myelofibrosis
Antineoplastic Agents
JAK2 Protein
Cytokines