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Multiples Myelom: Pomalidomid ist eine neue Option beim Rezidiv

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
382540
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 50 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2428 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 50 | 13. Dezember 2013 3, 5) oder auf ein Bridging randomisiert. Im Bridging-Arm wurde die orale Antikoagulation fünf Tage vor der Operation abgesetzt und 24 Stunden nach der Operation wieder aufgenommen. In der Zwischenzeit wurde die Gerinnung mit Heparinen (unfraktioniert oder niedermolekular) gehemmt. Unter fortgesetzter oraler Antikoagulation (Warfarin) gab es nur bei 12 von 343 Patienten (3, 5 %) klinisch relevante Blutungen in die

Schlagworte

multiples Myelom Pomalidomid Dexamethason Rezidiv Hochdosis-Chemotherapie Stammzelltransplantation Immunmodulatoren Bortezomib Anämie Neutropenie Gesamtüberleben progressionsfreies Überleben Multiple Myeloma Pomalidomide Dexamethasone Antineoplastic Agents