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Kardiales Monitoring nach Stromunfall

Searle, J.; Slagman, A.; Maaß, W.; Möckel, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
382558
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Searle, J.; Slagman, A.; Maaß, W.; Möckel, M.
Ausgabe
Heft 50 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Für das Management von Patienten mit Stromunfall gibt es bisher in Deutschland kein einheitliches, standardisiertes Vorgehen. Häufig werden Patienten, auch beim Fehlen von Risikofaktoren aus Furcht vor verzögert auftretenden kardialen Arrhythmien, aufgenommen und intensivmedizinisch überwacht. Die vorliegende Sekundärdatenanalyse wurde durchgeführt, um die Häufigkeit kardialer Rhythmusstörungen nach überlebtem Stromunfall zu ermitteln. Methode: Für einen Zeitraum von 2001 – 2008 wurden alle stationären Patienten mit der Diagnose T 75. 4 (Schäden durch elektrischen Strom) der Charité Berlin, Campus V…

Schlagworte

kardiales Monitoring Stromunfall Rhythmusstörungen Intensivmedizin Patientenmanagement EKG-Veränderungen Electric Injuries Arrhythmias Cardiac Monitoring Physiologic Patient Care Team Evidence-Based Medicine Health Care Costs Deutsches Ärzteblatt