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Metastasiertes kolorektales Karzinom: Vor Panitumumabtherapie sollten mehrere RAS-Mutationen ausgeschlossen sein

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 45 · S. 2137

Dokument
382848
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 45 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
2137
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2136 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 45 | 8. November 2013 STUDIEN IM FOKUS Darmkrebspatienten mit Mutationen in Exon 2 des KRAS-Gens sprechen nicht auf eine Anti-EGFRBehandlung an. Seit längerem wird diskutiert, dass weitere Veränderungen von RAS-Genen prädiktiv sein könnten für die Resistenz der Tumoren gegen eine Anti-EGFR Therapie. Diese Frage ist in einer vordefinierten retrospektiven Sub gruppenanalyse der PRIME*-Studie untersucht worden. Darin wurden Effektivität und

Schlagworte

metastasiertes kolorektales Karzinom RAS-Mutationen KRAS NRAS Panitumumab FOLFOX4 Gesamtüberleben progressionsfreies Überleben Colorectal Neoplasms KRAS Protein NRAS Protein Antineoplastic Combined Chemotherapy Protocols Survival Analysis Deutsches Ärzteblatt