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Abstossung von Nierentransplantaten: C1q-bindende Antikörper lassen Abstoßungsrisiko gut abschätzen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 45 · S. 2137

Dokument
382850
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 45 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
2137
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 45 | 8. November 2013 A 2137 Abstoßungen von Organtransplantaten zu verhindern, ist ein we sentliches Ziel der Nachsorge von Patienten. Dabei wird die Immunantwort auf das Allotransplantat beobachtet durch die Suche nach HLA-Antikörpern, meist durch Festphasenassays wie die Luminex-Technologie: HLA-Antigene werden auf Mikropartikeln fixiert und die Bindung von Antikörpern aus dem Organempfängerserum über Fluoreszenzsignale nachgewiesen. Die

Schlagworte

Nierentransplantation Abstoßung C1q-bindende Antikörper donorspezifische Antikörper Transplantatüberleben Komplementkaskade Kidney Transplantation Antibodies Monoclonal Complement Graft Survival Anti-HLA Complement Activation Deutsches Ärzteblatt