CareLit Fachartikel
Antimykotische Therapie in der Schwangerschaft: Keine Teratogenität von oralem Fluconazol gefunden
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 42 · S. 1 bis 1
Dokument
383071
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1970 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 42 | 18. Oktober 2013 STUDIEN IM FOKUS Vaginale Candidosen sind in der Schwangerschaft häufig und eine Indikation für die Anwendung des Antimykotikums Fluconazol. Die Therapie erfolgt zunächst topisch, bei unzureichender Wirkung oral. Vereinzelt gab es Fallberichte über kongenitale Fehlbildungen bei Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft über längere Zeit hoch dosiert Fluconazol erhalten hatten, allerdings meist intravenös. In einer
Schlagworte
Antimykotische Therapie
Schwangerschaft
Fluconazol
Teratogenität
kongenitale Fehlbildungen
Fallot-Tetralogie
Antifungal Agents
Fluconazole
Pregnancy
Congenital Abnormalities
Heart Defects
Congenital
Odds Ratio
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