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Das akute Guillain-Barré-Syndrom

Malin, J.-P.; Sindern, E. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1996 · Heft 7 · S. 1332 bis 1335

Dokument
38318
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Malin, J.-P.; Sindern, E.
Ausgabe
Heft 7 / 1996
Jahrgang 93
Seiten
1332 bis 1335
Erschienen: 1996-07-15 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nach dem fast völligen Verschwinden der Poliomyelitis ist das Guillan-Bare-Syndrom (GBS) in unseren Breiten die häufigste Ursache für akute generalisierte Lähmungen. Intensivmedizinische Präventivund Behandlungsmaßnahmen haben sich im Hinblick auf das Gesamttherapieresultat und die Senkung der Mortalitätsrate auf unter fünf Prozent als der entscheidende Faktor erwiesen. Die spezifische Therapie mit Plasmaaustausch oder hochdosierten intravenösen Immunoglobulinen gründet sich auf die immunologisch-entzündliche Pathogenese der Erkrankung. Kortikosteride allein helfen beim GBS nicht.

Schlagworte

PROGNOSE DIFFERENTIALDIAGNOSTIK THERAPIE KRANKHEITSURSACHE SYMPTOMATIK PATHOGENESE KRANKHEITSVERLAUF GUILLAIN-BARRE-SYNDROM Deutsches Ärzteblatt Köln