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Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel

Ziegler, A.; Hadlak, A.; Mehlbeer, S.; König, I.R. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
383219
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ziegler, A.; Hadlak, A.; Mehlbeer, S.; König, I.R.
Ausgabe
Heft 40 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt vor, in Beipackzetteln Wahrscheinlichkeiten von Nebenwirkungen standardisiert zu bewerten. Es ist aber unklar, ob diese Ausdrücke von Ärzten, Apothekern und Juristen korrekt verstanden werden. Methoden: Insgesamt wurden 1 000 Ärzte, Apotheker und Juristen postalisch befragt (Rücklaufquote 60, 4 %). Kontextfrei sollte eine Liste mit 20 verbalen Wahrscheinlichkeitsausdrücken numerisch interpretiert werden. In einem Arzt-Patient-Fallbeispiel wurden Nebenwirkungen thematisiert. Es sollte den Begriffen „häufig“, „gelegentlich“ und „selt…

Schlagworte

Nebenwirkungen Beipackzettel Wahrscheinlichkeiten Ärzte Apotheker Juristen BfArM Risiko Kommunikation Häufigkeit Adverse Effects Drug Labeling Pharmacists Physicians Risk Assessment Surveys and Questionnaires