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Herzinsuffizienz und Anämie: Die Erythropoesestimulation ist ohne Nutzen

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 39 · S. 1791

Dokument
383273
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 39 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1791
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 39 | 27. September 2013 A 1791 STUDIEN IM FOKUS Der systemische Lupus erythematodes (SLE) ist eine der häufigeren Autoimmunkrankheiten. Charakteristisch sind unter anderem Mikroangiopathien, die zu einer Thrombosierung kleiner Gefäße führen können. Ein möglicher Manifestationsort für einen solchen Gefäßverschluss sind die Netzhautvenen. Wie hoch das Risiko eines retinalen Venenverschlusses (RVO = retinal vein occlusion) bei Menschen mit SLE ist, hat

Schlagworte

Herzinsuffizienz Anämie Erythropoesestimulation Darbepoetin alfa retinaler Venenverschluss systemischer Lupus erythematodes Risiko Sterblichkeit Lebensqualität Thromboembolie Heart Failure Anemia Erythropoietin Lupus Erythematosus Systemic Retinal Vein Occlusion