CareLit Fachartikel

Bedeutung der psychischen Komorbidität für die Versorgungssteuerung in der Hausarztpraxis

Schneider, A.; Hilbert, B.; Hörlein, E.; Wagenpfeil, S.; Linde, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
383285
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schneider, A.; Hilbert, B.; Hörlein, E.; Wagenpfeil, S.; Linde, K.
Ausgabe
Heft 39 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Im hausärztlichen Routinebetrieb werden häufig Überweisungen ohne vorherigen Arztkontakt eingefordert (Tresen-Überweisungen). Dies ist problematisch, weil der Verdacht naheliegt, dass es sich hier um Patienten mit hoher Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen bei erhöhter psychischer Komorbidität handelt. Methoden: In einer Querschnittserhebung in 13 hausärztlichen Praxen wurden 307 Patienten mit Tresen-Überweisung mit dem Patient Health Questionnaire (PHQ) zu Depression, Angst, Panikstörung und somatoformer Störung befragt (unabhängige Variablen). Zusätzlich wurden die Anzahl der Praxiskontakte,…

Schlagworte

psychische Komorbidität Hausarztpraxis Tresen-Überweisungen Depression Angst Panikstörung somatoforme Störung Gesundheitsleistungen Arbeitsunfähigkeit Regressionsmodell Comorbidity Primary Health Care Anxiety Disorders Somatoform Disorders Health Services Utilization Deutsches Ärzteblatt