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Hämorrhagien der Conjunctiva: Bindehautblutung deutet auf erhöhtes Schlaganfallrisiko

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 37 · S. 1685

Dokument
383411
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 37 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1685
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 37 | 13. September 2013 A 1685 STUDIEN IM FOKUS Eine Unterblutung der Bindehaut gilt bei atraumatischer Ursache in der augenärztlichen Praxis als vergleichsweise harmloser Befund: Eine Behandlung ist in der Regel nicht erforderlich. Aus verschiedenen Publikationen gibt es allerdings Hinweise, zumindest bei Patienten mit wiederholten Bindehautblutungen, dass es einen Zusammenhang mit dem Hypertonus geben kann. Jetzt hat erstmals eine große

Schlagworte

Hämorrhagie Bindehautblutung Schlaganfallrisiko Hypertonus Patienten Studie Biomarker Transplantation Therapie Alteplase Nierenfunktion Abstoßung Hemorrhage Conjunctiva Stroke Hypertension