CareLit Fachartikel

Empfehlungen der Bundesärztekammer und der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer Umgang mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in der ärztlichen Praxis

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 33 · S. 8 bis 1585

Dokument
383588
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 33 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
8 bis 1585
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1580 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 33 – 34 | 19. August 2013 Vorbemerkungen Ziele und Grenzen jeder medizinischen Maßnahme werden durch die Menschenwürde, das allgemeine Persönlichkeitsrecht einschließlich des Rechts auf Selbstbestimmung sowie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit bestimmt. Diese bilden auch die Grundlage der Auslegung aller Willensbekundungen der Patienten1. Jede medizinische Maßnahme setzt in der Regel die Einwilligung des Patienten nach

Schlagworte

Vorsorgevollmacht Patientenverfügung Selbstbestimmung ärztliche Praxis Gesundheitsangelegenheiten Betreuungsverfügung Willensbekundung Patientenrechte Ethikkommission Einwilligungsfähigkeit Vertrauensperson Beratung Advance Directives Patient Autonomy Informed Consent Health Care Proxy