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Hundehautwurm in Stechmücken gefunden

Grunert, D. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
383608
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Grunert, D.
Ausgabe
Heft 31 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1466 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 31 – 32 | 5. August 2013 Erstmals wurde in Deutschland der Erreger Dirofilaria repens (Hundehautwurm), der bei einer Übertragung auf den Menschen zur eosinophilen Meningoenzephalitis führen kann, in heimischen Stechmücken nachgewiesen. Wie das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) mitteilt, wurde der Zoonoseerreger in mehreren Stechmückenfängen aus den Jahren 2011 und 2012 im Raum Eberswalde in Brandenburg gefunden. Bisher war die

Schlagworte

Hundehautwurm Dirofilaria repens Stechmücken Zoonose Infektionsgefahr Klimawandel Dirofilaria Dirofilaria Infections Eosinophilia Meningoencephalitis Zoonoses Mosquitoes Deutsches Ärzteblatt