CareLit Fachartikel

Zu früh geboren - maximal therapiert - behindert. Wie gehen wir - Pflegepersonal, Ärzte, Eltern - damit um?

Belker, S.; Franzen, S.; Hahn, M.; Pieper, M. · intensiv, Stuttgart · 1996 · Heft 7 · S. 150 bis 159

Dokument
38392
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Belker, S.; Franzen, S.; Hahn, M.; Pieper, M.
Ausgabe
Heft 7 / 1996
Jahrgang 4
Seiten
150 bis 159
Erschienen: 1996-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Dank modernster Medizin und fortschreitender Technik haben frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von 750 g heute eine Überlebensrate von 50 %. Jedoch kann der Preis für das Überleben unter Umständen sehr hoch sein. Dadurch werden Pflegekräfte, Ärzte und Eltern immer häufiger mit möglichen Spätschäden konfrontiert. Wie sie damit umgehen versucht dieser Artikel zu erläutern.

Schlagworte

BELASTUNG PSYCHISCHE INTENSIVMEDIZIN FRUEHGEBORENENPFLEGE ANGEHOERIGE ELTERN ZEIT LEBEN SCHREIEN SEPSIS MEDIZIN GEBURTSGEWICHT ÜBERLEBENSRATE ÄRZTE ARBEIT ESSEN