CareLit Fachartikel
Brustkrebsprävention bei hohem Risiko: Präventive Effekte von Östrogenrezeptormodulatoren
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 22 · S. 1 bis 1
Dokument
384047
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1100 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 22 | 31. Mai 2013 gression hin zu einer trockenen (atrophischen) AMD hatte die Antioxi danzienzufuhr keinen Einfluss (1). Eine schlüssige Fortsetzung ist AREDS2 (2). Mehr als 4 000 Patienten wurden rekrutiert, die über eine mittlere Beobachtungszeit von 5 Jahren zusätzlich zu der ursprünglichen AREDS-Formel weitere Antioxidanzien erhielten: entweder Lutein und Zeaxanthin, die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure und
Schlagworte
Brustkrebs
Prävention
Östrogenrezeptormodulatoren
Tamoxifen
Raloxifen
Metaanalyse
Inzidenz
Risiko
Frauen
Hormonbehandlung
Osteoporose
thromboembolische Ereignisse
Breast Neoplasms
Estrogen Receptor Modulators
Raloxifene
Risk Factors