Hauchdünne Hornhauttransplantate – schnelle und gute Sehschärfenerholung
Maier, P.; Reinhard, T.; Cursiefen, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Technische Innovationen haben es ermöglicht, bei Hornhauttransplantationen nicht mehr die gesamte Hornhaut (perforierende Keratoplastik, [PKP]), sondern nur die erkrankten Teile zu ersetzen. Dabei eignen sich die Methoden der hinteren lamellären Hornhauttransplantation (Descemet Stripping Automated Endothelial Keratoplasty [DSAEK] und Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty [DMEK]) für Patienten mit Endothelinsuffizienz (Fuchssche Endotheldystrophie, bullöse Keratopathie, Endothelversagen nach Keratoplastik). Es ist jedoch noch unklar, welches Verfahren im individuellen Fall am besten geeignet is…