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Fortgeschrittene Magenkarzinome: Der Antikörper Cetuximab hat keinen klinischen Vorteil

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
384178
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 20 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 992 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 20 | 17. Mai 2013 Bei Magenund Ösophaguskarzinomen ist die Expression des epidermalen Wachstumsfaktors (EGFR) mit einer schlechten Prognose assoziiert. Der monoklonale Antikörper Cetuximab blockiert das EGFRProtein. Die Anwendung von Cetuximab ist bislang auf Kolorektalkarzinome (k-ras-Wildtyp) und auf Kopf-Hals-Malignome beschränkt. Nun ist in einer randomisierten, nicht verblindeten klinischen Studie die Wirksamkeit von Cetuximab bei

Schlagworte

Magenkarzinom Cetuximab EGFR Chemotherapie progressionsfreies Überleben Toxizität Stomach Neoplasms Antibodies Monoclonal Chemotherapy Adjuvant Treatment Outcome Drug Toxicity Deutsches Ärzteblatt