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Körperbilder: Arnold Böcklin (1827 – 1901) – Der Gesang der Sirenen

Schuchart, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
384272
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schuchart, S.
Ausgabe
Heft 19 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

[56] Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 19 | 10. Mai 2013 S C H L U S S P U N K T KÖRPERBILDER: ARNOLD BÖCKLIN (1827 – 1901) Der Gesang der Sirenen Z wei Jahrzehnte, bevor Sigmund Freud die Psychoanalyse begründete, malte der Symbolist Arnold Böcklin ein kleines mystisches Gemälde, in dem er mit hintergründigem Humor in die Tiefen des Unbewussten eintauchte. Seine „Sirenen“ handeln von Sexualität und Verführung, Laster und Tod, Schönheit und Fratze, den tiefenpsychologischen Aspekten in

Schlagworte

Arnold Böcklin Sirenen Sexualität Verführung Symbolismus Psychoanalyse Unbewusstes Kunst Mythos Femme fatale Surrealismus Satire Art Modern Symbolism Mythology