CareLit Fachartikel
Labor: tierisches Ausgangsmaterial ist nur zweite Wahl
Yüksekdağ , N.; Lukač in, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 18 · S. 1 bis 1
Dokument
384281
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 856 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 18 | 3. Mai 2013 Zur Kalibrierung und Kontrolle von labormedizinischen Parametern sollte die gleiche Ausgangsmatrix (Blut, Serum, Plasma, Urin) verwendet werden wie bei Patientenproben. Auf diese Weise werden matrixbedingte Messunterschiede bei der diagnostischen Laboranalytik vermieden. Diese grundlegende Lehrmeinung wird in der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen deutlich hervorgehoben.
Schlagworte
Labor
tierisches Ausgangsmaterial
Blut
Serum
Plasma
Urin
Kalibratoren
Kontrollen
Humandiagnostik
geschlechtsspezifische Unterschiede
In-vitro-Diagnostik
Messabweichungen
Blood
Calibration
Quality Control
In Vitro Diagnostics