CareLit Fachartikel
Noch Zu wenig CJK-Fälle werden neuropathologisch gesichert
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
384737
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 482 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 11 | 15. März 2013 Die Inzidenz der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankungen (CJK) ist den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge in den Jahren 2010 und 2011 im Vergleich zu den Vorjahren angestiegen. Hatte sie noch 2009 – wie in den Vorjahren – bei 0, 11 Erkrankungen pro 100 000 Einwohnern gelegen, erhöhte sie sich 2010 auf 0, 17 und im Jahr 2011 auf 0, 19 Erkrankungen – jeweils pro 100 000 Einwohner. Als Grund nennt das Robert-Koch-Institut, dass
Schlagworte
Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung
CJK
Inzidenz
neuropathologische Sicherung
sporadische CJK
iatrogene CJK
variant CJK
Überlebenszeit
Altersgruppe
labordiagnostisch
RKI
Creutzfeldt-Jakob Disease
Prion Diseases
Neuropathology
Incidence
Diagnosis