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Reine wissensorientierte Aufklärung zeigt eher geringe Langzeiteffekte

Petermann, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
384770
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petermann, F.
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Studie von Stamm-Balderjahn et al. wird der primär-präventive Effekt ärztlicher Aufklärung zur Tabakprävention bei Jugendlichen untersucht. Teilnehmende waren Schüler und Berufsschüler im Alter von 12 bis 21 Jahren, mit einem Durchschnittsalter von etwa 16 Jahren. Rund 80 % der nichtrauchenden Schüler hatten noch nie geraucht. Im Rahmen des Präventionsprogramms „Schüler in der Klinik“ wurden die Jugendlichen in einer zweistündigen interaktiven Veranstaltung in einer Berliner Lungenklinik über gesundheitliche, persönliche und gesellschaftliche Aspekte des Tabakkonsums informiert. Die

Schlagworte

ärztliche Aufklärung Prävention Tabakkonsum Jugendliche Gesundheitsbildung Nichtrauchen Health Education Smoking Prevention Adolescent Physician's Role Preventive Medicine Tobacco Use Deutsches Ärzteblatt