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Enterale Ernährung bei künstlicher Beatmung: Monitoring des Magenvolumens zur Prävention der Pneumonie nicht notwendig

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
384817
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 10 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 448 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 10 | 8. März 2013 eher mit einer längeren Bulbusachse assoziiert. Nicht allein der Verzicht auf Nahaktivität zugunsten von Spiel und Sport wird als Präventivum angesehen, sondern auch die Exposition gegenüber Sonnenoder zumindest Tageslicht (1). Eine dänische Untersuchung an 235 Kindern im Alter von 8 bis 14 Jahren ergab, dass Kinder, die sich sehr viel – im Mittel 2 782 akkumulierte Tageslichtstunden – unter freiem Himmel aufhielten, über 6

Schlagworte

enterale Ernährung künstliche Beatmung Monitoring Magenvolumen Pneumonie Patienten Intensivstation nosokomiale Infektionen Enteral Nutrition Mechanical Ventilation Pneumonia Intensive Care Units Nutritional Support Deutsches Ärzteblatt