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Oxidativer Stress muss neu bewertet werden

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
385329
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 8 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 110 | Heft 1 – 2 | 7. Januar 2013 Oxidativer Stress gilt als Ursache einer ganzen Reihe von Krankheiten. Um das Ausmaß von oxidativem Stress zu messen, wurde bislang meist der Oxidationszustand des kleinen Moleküls Glutathion in Zellextrakten bestimmt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten nun erstmals, dass gestresste Zellen ihr oxidiertes Glutathion in einem zellulären Endlager deponieren. Das schützt die Zellen vor oxidativem

Schlagworte

oxidativer Stress Glutathion reaktive Sauerstoffverbindungen Zellen Biosensoren Vakuole Krankheiten Forschung Oxidative Stress Glutathione Reactive Oxygen Species Cells Biosensors Vacuoles Disease Deutsches Ärzteblatt