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Acetylsalicylsäure bei Venösen Thromboembolien: ASS reduziert das Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse
Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 51 · S. 2587
Dokument
385417
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 51 – 52 | 24. Dezember 2012 A 2587 STUDIEN IM FOKUS Wird nach einem ersten venösen thromboembolischen Ereignis die Antikoagulation beendet, besteht ein erhöhtes Rezidivrisiko. Ob es sich durch niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) kompensieren lässt, war Fragestellung einer Doppelblindstudie: 822 Patienten mit einer spontanen ersten Thromboembolie-Episode nahmen teil. Sie erhielten nach Beendigung der oralen Antikoagulation (meist 6 bis 12
Schlagworte
Acetylsalicylsäure
venöse Thromboembolien
Antikoagulation
kardiovaskuläre Ereignisse
Risiko
Studie
Myokardinfarkt
Schlaganfall
Blutungen
Rezidivrisiko
Patienten
Placebo
Aspirin
Venous Thromboembolism
Anticoagulants
Myocardial Infarction