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Einfluss arterieller Hypertonie bei Polytrauma und Schädel-Hirn-Trauma

Sellmann, T.; Miersch, D.; Kienbaum, P.; Flohé, S.; Schneppendahl, J.; Lefering, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
385565
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sellmann, T.; Miersch, D.; Kienbaum, P.; Flohé, S.; Schneppendahl, J.; Lefering, R.
Ausgabe
Heft 49 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Polytraumatisierte Patienten mit präklinischer Hypotension haben eine hohe Letalität. Speziell in Kombination mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) werden Normooder sogar arterielle Hypertension zur Gewährleistung des zerebralen Perfusionsdrucks als vorteilhaft angesehen. Der Einfluss einer prähospitalen arteriellen Hypertension (pAHT) auf die Krankenhausletalität von Traumapatienten wurde bislang noch nicht untersucht. Methode: Retrospektive Analyse des Traumaregisters der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie für den Zeitraum 1993 bis 2008 mit Auswertung von 42 500 Patientendatensätzen. Es w…

Schlagworte

arterielle Hypertonie Polytrauma Schädel-Hirn-Trauma Krankenhausletalität präklinische Versorgung Blutdruckverlauf Hypertension Trauma Head Injuries Mortality Prehospital Care Retrospective Studies Deutsches Ärzteblatt