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Körperbilder: Paul Gauguin (1848 – 1903) – „Etwas Männliches in den Frauen“

Schuchart, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
385592
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schuchart, S.
Ausgabe
Heft 49 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

[70] Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 49 | 7. Dezember 2012 S C H L U S S P U N K T KÖRPERBILDER: PAUL GAUGUIN (1848 – 1903) „Etwas Männliches in den Frauen“ S ubtil, geheimnisvoll, weise bei aller Naivität und fähig, sich ohne Scham nackt zu zeigen“, so beschrieb der französische Maler Paul Gauguin die Frauen Tahitis, die er in großartigen Bildern wie dem hier vorgestellten Gemälde von 1899 verewigte. Das weltberühmte Werk aus dem Besitz des New Yorker Museums of Modern Art, das derzeit

Schlagworte

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