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Thromboembolie-Prophylaxe: Heparin zur Überbrückungstherapie bei VKA-Patienten?

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
385748
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 46 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2308 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 46 | 16. November 2012 rakt aufwiesen, hatten pro Jahr eine Inzidenz der Linsentrübung von 8, 1 %. Bei bilateraler CMV-Retinitis war die Wahrscheinlichkeit, eine Katarakt zu entwickeln, um knapp das Dreifache höher als bei unilateraler Netzhautentzündung. Die Ausdehnung der Retinitis stellte einen beträchtlichen Risikofaktor dar: Bei Patienten, bei denen mehr als 50 % der Netzhautfläche betroffen waren, war das Risiko einer visusrelevanten

Schlagworte

Thromboembolie Prophylaxe Heparin VKA Blutungen Risiko Patienten Intervention Katarakt Retinitis Therapie Thromboembolism Anticoagulants Vitamin K Antagonists Bleeding Risk Factors