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Serratien an der Charité: Baby starb nicht an Keimbefall

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
385804
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 45 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2220 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 45 | 9. November 2012 Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) empfiehlt aufgrund aktueller Daten, bei internistischen Intensivpatienten auf die Gabe von Hydroxyethylstärke (HES) im Rahmen der Flüssigkeitssubstitution zu verzichten. HES ist ein kolloidaler Volumenersatz zum Ausgleich von hohen Blutverlusten, der aus Wachsmaisstärke oder aus Kartoffelstärke hergestellt wird. Während

Schlagworte

Hydroxyethylstärke Intensivmedizin Nierenfunktionsstörungen Mortalität klinische Studien Serratia marcesens Neugeborene Obduktion Arzneimittelstudien ethische Standards Hydroxyethyl Starch Intensive Care Units Kidney Failure Mortality Clinical Trials Serratia marcescens